- Allgemeine Soziale Beratung
- Ambulante Wohnungslosenhilfe
- Aufsuchende Sozialarbeit für ausländische Inhaftierte
- Gemeindecaritas und
Freiwilligenengagement - Ehrenamt in der Diözese
- Kur- und Erholungsberatung
- Sozialpädagogische Familienhilfe
- Servicecenter Sozialstationen
- Schuldnerberatung
- Schwangerschaftsberatung
- Suchtberatung
- Kurse in der Suchtberatung
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Caritasverband den Landkreis Emsland
Geschäftsführung
Marcus Drees
Domhof 18
49716 Meppen
Telefon: 0 59 31 / 98 42 - 0
Telefax: 0 59 31 / 89 30 - 5
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Hilfe für Menschen in Not und Familien im Landkreis Emsland

Papenburg, 7. Februar 2012. Für Menschen in Not und Familien im Landkreis Emsland ist der Stiftungsfonds Arche entstanden.
Ziel ist: Emsländer spenden für bedürftige Emsländer. Unterstützt wird die Idee der Arche von emsländischen Persönlichkeiten
aus unterschiedlichen Bereichen - von Wirtschaft über Gesellschaft bis Sport. Die Botschafter sind: Ursula Kues aus Lingen,
Christel Wolken aus Meppen, Annegret Lucks aus Lengerich, Heinz Cloppenburg aus Meppen, Rudolf Janssen aus Werlte, Josef Giesen
aus Herzlake, Bernd Horstmann aus Sögel und Björn Roth aus Lingen. Sie sammeln Spenden für den Stiftungsfonds Arche. 15.000
Euro stehen bereits zur Verfügung.
Fortbildung zur professionellen Arbeit mit Kindern aus suchtbelasteten Familien
Meppen, 16.01.2012. Studien belegen, dass deutschlandweit mehr als zwei Millionen Kinder unter 18 Jahren mit mindestens einem
alkoholkranken Elternteil leben. Hinzu kommen 40.000 bis 60.000 Kinder mit drogenabhängigen Eltern. Diese Kinder laufen Gefahr,
selbst einmal süchtig zu werden oder Ängste, Depressionen und andere psychische Störungen zu entwickeln. Um dem entgegenzutreten,
bietet der Caritasverband eine neue Fortbildung an zum professionellen Umgang mit Kindern aus suchtbelasteten Familien. „Nicht
selten bemerken Bezugspersonen aus dem Umfeld der Kinder, dass das Kind womöglich unter einer Suchterkrankung der Eltern leidet“,
sagt Marion Feldmann , Leiterin der Fachambulanz für Suchtprävention und Rehabilitation beim Caritasverband für den Landkreis
Emsland. „Der Umgang mit diesen Kindern und ihren Eltern stellt eine besondere Herausforderung dar.“
den kompletten Presseartikel lesen Sie hier
Caritasverband im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann

Papenburg, 22.12.2011. Trotz der harschen Kritik des Bundesrechnungshofes an der Bearbeitungs- und Genehmigungspraxis der Krankenkassen von Anträgen auf stationäre Vorsorge oder Rehabilitation für Mütter und Väter werden weiterhin immer noch überdurchschnittlich viele Anträge abgelehnt. "Von den 191 Anträgen auf stationäre Mütter- oder Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen, die über die Caritas-Beratungsstellen Papenburg und Leer von Januar bis November 2011 gestellt wurden, wurden 36 Prozent von den Krankenkassen abgelehnt." sagt Kunigunde Dallmöller, zuständige Fachberaterin für den Bereich Kur- und Erholungsberatung des Diözesancaritasverbandes Osnabrück in einem Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann beim Caritasverband für den Landkreis Emsland in Papenburg.
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